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Und so wird gespielt:
Football oder auch American Football genannt, ist ein Kampfspiel zwischen zwei Mannschaften bestehend aus elf Spielern (Kanada 12), das sich im 19. Jahrhundert aus dem englischen Rugby entwickelte und sich hauptsächlich in Nordamerika und Kanada durchgesetzt hat. American Football gehört in den USA zu den beliebtesten Sportarten und zieht dort jährlich Millionen von Zuschauern an. Ziel des Spieles ist es, Raum zu gewinnen und den Ball über die gegnerische Torlinie zu befördern. American Football wird schon in der Grundschule gespielt und verfolgt einem bis über das Studium hinaus bis hin zum professionellen Football-Spieler-Training.

Wie gesagt, enstand American Football 1869 aus dem englischen Rugby. Das Spiel erhielt neue Regeln, die jedoch wegen zahlreicher Todesfälle bereits 1905 wieder geändert wurden. Das erste Profi-Footballspiel fand 1895 in den USA statt. Die erste Profiliga war die 1920 gegründete American Professional Football Association, die 1922 durch die National Football League abgelöst wurde. Seither erfreuen sich die Spiele der NFL in den USA grosser Beliebtheit. Der Höhepunkt der Saison ist die Super Bowl, die jedes Jahr im Januar stattfindet und via Satellit in vielen Ländern der Welt ausgestrahlt wird. Seit Ende der siebziger Jahre wird American Football auch in der Bundesrepublik Deutschland gespielt. 1979 wurden die ersten deutschen Meisterschaften ausgetragen. Mittlerweile hat sich auch eine Football-Liga etabliert. Der Dachverband des Footballsportes in Deutschland ist der American Football Bund Deutschland (AFBD, gegründet 1979, Sitz in Düsseldorf).

American Football wird von zwei Mannschaften aus jeweils elf Feldspielern gespielt. Jede Mannschaft versucht, Raum zu gewinnen und den Ball in die gegnerische Endzone zu befördern. Die Mannschaft, die im Ballbesitz ist, ist die angreifende, die Mannschaft, die ihre Torlinie gegen die Angreifer schützt, die verteidigende Mannschaft. Für bestimmte Standardsituationen werden spezialisierte Spieler (Special teams) eingewechselt. Die elf Spieler der angreifenden Mannschaft unterteilt man in zwei Gruppen: sieben Linemen, die an der Line of Scrimmage (imaginäre Anspiellinie) postiert sind, sowie vier Backfieldspieler, die auf verschiedenen Positionen hinter den Linemen stehen. Den mittleren Lineman nennt man Center. Neben ihm befinden sich ein linker und rechter Guard. Neben den Guards sind der linke und der rechte Tackle postiert. Aussen stehen Tight-End und Split-End. Der Spieler direkt hinter dem Center ist der Quarterback, er führt den Spielzug der angreifenden Mannschaft. An Stelle von Tight-Ends, Split-Ends, Halfbacks oder Fullbacks werden häufig Wide Receiver (Empfänger von Steilpässen) eingesetzt. Sie sind ebenfalls an der Line of Scrimmage postiert, jedoch in grösserem Abstand von den anderen Spielern.

Die verteidigende Mannschaft besteht aus Linemen, die die vordere Verteidigungslinie bilden, einer Reihe von Linebackern und verschiedenen Defensive Backs, die man als Secondary bezeichnet. In der vorderen Verteidigungslinie können beliebig viele Spieler stehen, meistens werden jedoch drei oder vier Linemen eingesetzt. Die verteidigenden Linemen sollen Laufangriffe des Gegners stoppen und bei Passangriffen den gegnerischen Quarterback unter Druck setzen. Die Linebacker stehen hinter der vorderen Verteidigungslinie und sollen laufende Angreifer stoppen, den Quaterback des Gegners in Bedrängnis bringen und die gegnerischen Passempfänger decken. Meistens werden drei oder vier Linebackers aufgestellt. Die Secondary besteht aus Cornerbacks, die die Wide Receiver decken, und Safetys, die Receiver decken, die Verteidigung von Laufangriffen unterstützen und versuchen, den Quarterback der gegnerischen Mannschaft nicht ins Spiel kommen zu lassen. Die Secondary umfasst gewöhnlich zwei Cornerbacks und zwei Safetys.

Das Spiel beginnt mit dem Kickoff. Dabei wird der Ball vom Center der verteidigenden Mannschaft von der 35-Yard-Linie mit einem weiten Kick ins Spiel gebracht. Die angreifende Mannschaft fängt den Ball und versucht, ihn so weit wie möglich in die gegnerische Hälfte zu befördern. Der ballführende Spieler darf von seinem Gegner angegriffen und zu Boden gezwungen werden. An der Stelle, wo er zu Boden kam, wird ein Down (Versuch) ausgeführt. Nach einem Down formieren sich die Spieler zu einem Scrimmage (Gedränge).

Ein Spielzug beginnt mit dem Snap. Dabei wirft der über den Ball gebeugte Center den Ball durch die Beine nach hinten, meist zum Quarterback. Je nach angesagtem Spielzug kann der Quarterback den Ball passen, an einen anderen Spieler übergeben oder selbst mit ihm laufen. Während des Scrimmage dürfen die Spieler der angreifenden Mannschaft die Verteidiger mit dem Körper blocken.

Der spektakulärste Angriffsspielzug ist der Pass nach vorne, bei dem der Ball vorwärts zu einem vorher festgelegten Fänger geworfen wird. Passgeber ist fast immer der Quarterback, Fänger können u. a. die anderen drei Backs oder die beiden Ends sein. Ein Pass nach vorne darf nur während eines Scrimmage stattfinden, und der Ball muss hinter der Line of Scrimmage geworfen werden. Ein Pass zur Seite darf überall ausgeführt werden, solange der Ball im Spiel ist.

Die Verteidiger versuchen, die Angreifer am Raumgewinn zu hindern. Sie versuchen, den Angriff zu stoppen, bevor die Line of Scrimmage überschritten wurde. Nach jedem Spielzug stellen sich die Mannschaften zu einem neuen Scrimmage auf. Gelingt es den Angreifern nicht, in vier Downs 10 Yards (10 Meter) zurückzulegen, kommt der Gegner in Ballbesitz.

Wenn die 10 Yards Raumgewinn nicht erreicht wurden, wird oft beim vierten Down der Ball mit dem Fuss weit nach vorne getreten (Punt). Beim Punt lässt der Kicker den Ball aus der Hand fallen und schiesst, bevor der Ball den Boden berührt. Auf diese Weise kann eine Mannschaft den Ball weit von der eigenen Endzone wegbefördern, bevor sie ihn abgeben muss, und somit die Ausgangssituation für den Gegner verschlechtern.

Die reine Spielzeit beträgt viermal 15 Minuten mit einer 20-minütigen Pause in der Halbzeit. Die anderen Viertelpausen dauern jeweils eine Minute. Nach jedem Viertel werden die Seiten gewechselt. Jede Mannschaft hat die Möglichkeit, pro Halbzeit drei Auszeiten zu nehmen. Die Dauer der Auszeit beträgt 1:30 Minuten. Steht das Spiel nach der regulären Zeit unentschieden, wird eine Verlängerung angesetzt, die maximal 15 Minuten dauert bzw. so lange, bis eine Mannschaft spielentscheidend punktet. Erst wenn das Spiel auch nach 15 Minuten Verlängerung nicht entschieden ist, wird es unentschieden gewertet. Spiele, in denen eine Entscheidung fallen muss, werden so lange fortgesetzt, bis eine Mannschaft punktet.

Football ist ein sehr raues Spiel mit vielen harten Körperkontakten. Deshalb müssen die Spieler eine Schutzausrüstung tragen, bestehend aus Unterleibsschutz, einem Gürtel mit Hüftpolstern, einer Hose mit Taschen für Knie- und Oberschenkelschützer, Rippen- und Nierenschutz, Schulterpolstern, Arm-, Ellbogen- und Handschützern, Helm mit Schutzgitter und Kinnriemen. Sieben Schiedsrichter leiten das Spiel: ein Referee, ein Umpire, ein Linesman, ein Field Judge, ein Back Judge, ein Line Judge und ein Side Judge. Der Referee fungiert als Oberschiedsrichter. Er überwacht die anderen Schiedsrichter, entscheidet in allen Fragen, die nicht in die Befugnis der anderen Schiedsrichter fallen, und verhängt Strafen. Der Umpire überwacht Ausrüstung, Verhalten und Aufstellung der Spieler. Die wichtigste Aufgabe des Linesman ist die Kennzeichnung der Ballposition am Ende eines Spielzuges. Der Field Judge überwacht die Spielzeit mit einer Stoppuhr. Für bestimmte erfolgreich ausgeführte Spielzüge werden Punkte vergeben. Ziel des Spieles ist es, mehr Punkte zu erzielen als der Gegner.

Auf vier Arten können Punkte erzielt werden: durch einen Touchdown, ein Fieldgoal, ein Safety und einen Zusatzversuch. Ein Touchdown wird erzielt, wenn ein Spieler den Ball in die gegnerische Endzone trägt oder dort einen Pass fängt. Er zählt sechs Punkte. Eine Mannschaft hat nach einem Touchdown die Möglichkeit, bei angehaltener Uhr einen oder zwei Extrapunkte zu erzielen (Conversion). Laufen oder Passen in die Endzone zählen dabei zwei Punkte, ein Kick in das Tor über die Querstange einen Punkt.

Ein Fieldgoal zählt drei Punkte. Dabei wird der Ball durch einen Kick, bei dem ein Spieler den Ball mit der Spitze nach oben für den Kicker auf dem Boden festhält, über die Querlatte in das Tor geschossen. Nach jedem Feldtor oder Extrapunkt muss die erfolgreiche Mannschaft einen Anstoss ausführen.

Ausserdem kann die verteidigende Mannschaft zwei Punkte für einen Safety erzielen, wenn sie die angreifende Mannschaft dazu zwingt, einen Spielzug in deren eigener Endzone zu beenden. Legen die Angreifer den Ball in bestimmten Situationen, z. B. nach der Annahme eines Anstosses, absichtlich in der eigenen Endzone ab, so nennt man dies einen Touchback; er bringt keine Punkte ein. Hat eine Mannschaft einen Safety erlitten, muss sie den Ball durch einen Punt erneut ins Spiel bringen.

Als Regelwidrigkeit gelten u. a. folgende Aktionen: Treten, mit den Fäusten schlagen, mit den Knien stossen, einen Gegner mit dem Fuss zu Fall zu bringen, Attackieren von hinten, Angreifen eines Spielers, der sich im Aus befindet, sich auf einen am Boden liegenden Spieler fallen zu lassen, Zu-Boden-Werfen eines Läufers, wenn der Ball "tot" ist, Angreifen eines Werfers, nachdem dieser den Ball bereits abgespielt hat. Als Strafen werden verhängt: Verlust von Raum, Nichtanrechnen eines Down oder Disqualifikation eines Spielers.


GOLF 
Wenn es auch etwas übertrieben klingt: Falls Sie wissen möchten, wie populär Golfspielen in Florida wirklich ist, dann warten Sie ab, wie lange es dauern wird, bis Sie einen Golf-Cart von North Fort Myers bis nach Marco Island fahren können, ohne nur einmal den Pfad verlassen zu müssen.

Vielleicht waren Sie gar nicht hier, als Collier County und Lee County zu der ohnehin schon sehr beeindruckenden Anzahl an Golfplätzen noch mit dem Bau von 15 weiteren Plätzen begonnen haben, welche bis 2002 eröffnet werden sollen. Die Gegend entlang der C.R. 951 in Naples und der Corkscrew Road in Estero wird bald mit Fairways und Greens übervölkert sein. Wenn Sie Golf mögen, dann sind dies gute Neuigkeiten.

Nun kommt das Schlechte: Während die Gegend Fort Myers/Naples mehr Golflöcher pro Einwohner hat, als irgendwo sonst in den Vereinigten Staaten, so scheint es auch ebenso viele Golfspieler zu geben.

Im Spätherbst oder während der Wintermonate eine Tee Time (Abschlagszeit) zu bekommen, kann schwieriger sein, als an einem Samstagnachmittag eine Parklücke in Fort Myers Beach zu finden.

"Wenn sich die Bevölkerung verdoppelt, wie dies im Winter hier geschieht, so geschieht das selbe mit den Golfern auf dem Golfplätzen", sagt Rich Lamb, Golfdirektor der Stadt Fort Myers.

Und der langjährige Golflehrer Mike Calbot fügt an: "Im Sommer kann man gerade überleben, und im Winter lebt man auf. So wird das hier immer sein."

Obwohl viele der Saisonbesucher die meiste Zeit auf den über 60 privaten Golfplätzen verbringen, sind die öffentlichen Golfplätze ähnlich stark besetzt, sagten die meisten hier ansässigen Golfprofis.

Hier sind ein paar Ratschläge, wie man so viele Runden wie möglich so billig wie möglich spielen kann.

Seien Sie organisiert: Rufen Sie die Golfplätze an, um herauszufinden, wie lange im voraus die Tee Time reserviert werden kann. Buchen Sie so früh wie möglich. Während der Saison ist es fast unmöglich, spontan eine Tee Time zu bekommen.

Spielen Sie am Nachmittag: Die meisten Golfer schlagen zwischen 8 und 10 Uhr ab und sind bis um 14 Uhr vom Platz wieder weg. Buchen Sie Ihre Runden zwischen 13 und 14.30 Uhr. Denken Sie daran, dass es im Winter ungefähr um 18 Uhr dunkel wird.

Meiden Sie das Wochenende: Ausgenommen Sie haben irgendwo eine Mitgliedschaft und Ihre garantierten Tee Times, wird es mühsam sein, am Wochenende zu spielen. Die Golfplätze sind nicht nur von ansässigen Golfern besetzt, sondern es werden auch viele Turniere abgehalten.

Schauen Sie auf Coupons und Einführungsangebote: Im Durchschnitt werden während der Saison die Green Fees verdoppelt. Allerdings kann man in den lokalen Zeitungen Vergünstigungen finden.

Mitgliedschaften: Wenn Ihnen ein Golfplatz zusagt, fragen Sie nach Teilzeit-Mitgliedschaften. Sie sparen dadurch nicht nur Geld, sondern in der Regel bekommt man auch Tee Times garantiert.

Schliessen Sie sich einer Golfergruppe an: Auf vielen Golfplätzen gibt es Gruppen, bei denen man eine wöchentliche Gebühr bezahlt und einen Platz in der Gruppe zugesichert bekommt. Diese Gebühr ist oft günstiger, als wenn man alleine spielt.

Erkundigen Sie sich über die Profiturniere: Das ACE Group Classic Senior PGA Tour und das LPGA Memorial in Naples offerieren meist mit dem Kauf eines Turniereintrittes Spezialgutscheine. Diese Gutscheine geben die Möglichkeit, auf Privat-Golfplätzen zu spielen, welche normalerweise dem Publikum nicht zugänglich sind.


HIER KöNNEN SIE SPIELEN
Hier ist eine Liste von Golfplätzen, die während des ganzen Jahres für das Publikum geöffnet sind. Die Preise sind unverbindlich.
Lee County
Admiral Lehigh: 225 E. Joel Blvd., Lehigh Acres, (941) 369-4075: $ 37.50 ab 1. Dez., $ 52 ab 1. Jan.
Alden Pines: 14261 Clubhouse Drive, Bokeelia, (941) 283-2179: $ 14 ab 1. Nov., $36 ab 1. Jan.
Bay Beach: 7401 Estero Blvd., Estero, (941) 463-2064: $ 35 ab 15. Jan.
Beachview: 1100 Par View Drive, Sanibel, (941) 472-2626: $ 95 ab 1. Jan.
Bonita Springs: 10200 Maddox Lane, Bonita Springs, (941) 992-2800: $ 60 ab 1. Jan.
Burnt Store: 5000 Burnt Store Road, Cape Coral, (941) 637-1577: $ 40 ab 1. Jan.
Cape Coral Golf & Tennis: 4003 Palm Tree Blvd., Cape Coral, (941) 542-7879.
Coral Oaks: 1800 N.W. 28th Ave., Cape Coral, (941) 573-3100.
Country Creek: 21131 Country Creek Drive, Estero, (941) 947-3840: $ 39 ab 1. Jan.
Del Tura: 18621 N. Tamiami Trail, North Fort Myers, (941) 731-7814 $ 42, ab 15. Jan.
The Dunes: 949 Sandcastle Road, Sanibel, (941) 472-2535: $ 125 ab 15. Dez.
Eagle Ridge: 14589 Eagle Ridge Drive, Fort Myers, (941) 768-1888: $ 64 ab 1. Jan.
Eastwood: 4600 Bruce Heard Lane, Fort Myers, (941) 275-4848: $ 55 ab 1. Jan.
El Rio: 1801 Skyline Drive, North Fort Myers, (941) 995-2204.
Fort Myers Country Club: 3591 McGregor Boulevard, Fort Myers, (941) 936-2457: $ 48 ab 1. Jan.
Gateway: 11360 Championship Drive, Fort Myers, (941) 561-1010: $ 100 ab 16. Jan.
Golf Harbour: 15000 McGregor Boulevard, Fort Myers (941) 433-4211: $ 120 ab 1. Jan.
Heritage Palms: 10420 Washington Palm Way, Fort Myers, (941) 278-9090: $ 65 ab 1. Jan.
Heron’s Glen: 2201 Palo Duro Drive, Fort Myers, (941) 731-4520: $ 55 ab 16. Dez.
Highland Woods: 9100 Highland Wood Boulevard, Bonita Springs, (941) 498-0553: $ 80 ab 1. Jan.
Hunter’s Ridge: 12400 Hunter's Ridge Drive, Bonita Springs, (941) 947-6467: $ 75 ab 1. Jan.
Legends: 8600 Legends Boulevard, South Fort Myers, (941) 561-7757: $ 65 ab 1. Jan.
Lexington: 16257 Willowcrest Way, Fort Myers, (941) 437-1442: $ 100 ab 1. Jan.
Lochmoor: 3911 Orange Grove Boulevard, North Fort Myers, (941) 995-0501: $ 55 ab 1. Jan.
Mirror Lakes: 670 Milwaukee Boulevard, Lehigh Acres, (941) 369-1322: $ 52 ab 1. Jan.
Olde Hickory: 14670 Olde Hickory Boulevard, Fort Myers, (941) 768-3335: $ 125
Pelican Sound Golf and River Club: Corkscrew Road in Estero (941) 498-9979: $ 95 ab 1. Jan.
Riverbend: 6370 River Club Court, North Fort Myers, (941) 543-2200: $ 22 ab 1. Jan.
Royal Tee: 11460 Royal Tee Circle, Cape Coral, (941) 283-5522: $ 49 ab 16. Jan.
Sabal Springs: 3347 Sable Springs Boulevard, North Fort Myers, (941) 731-0101: $ 30.
San Carolos: 7420 Constitution Boulevard, Fort Myers, (941) 267-3131: $ 49 ab 1. Jan.
Spring Run: 950 Spring Run Boulevard, Estero, (941) 949-0707: $ 106 ab 1. Jan.
Stoneybrook: Corkscew Road, Estero, (941) 948-3933: $ 60 ab 1. Feb.
Summerlin Ridge: 16660 Pine Ridge Road, Fort Myers, (941) 432-0000: $ 35 ab 1. Jan.
Terraverde: 17000 Island Park, Fort Myers, (941) 433-7733: $ 45 ab 1. Jan.
Westminster: 2199 Berkley Way, Lehigh Acres, (941) 368-1110: $ 58 ab 15. Dez.

Collier County
Arrowhead: 2205 Heritage Greens Drive, Naples (941) 596-10000: $ 65 ab 1. Jan.
Cedar Hammock: 8650 Cedar Hammock Boulevard, Naples (941) 793-1134: $ 60 ab 1. Jan.
Forest Glen: 3855 Forest Glen Boulevard, Naples, (941) 354-1898: $ 85 ab 1. Jan. .
Glen Eagle: 6680 Weston Way, Naples, (941) 353-3699: $ 50 ab 1. Jan.
Golden Gate: 4100 Golden Gate Parkway, Naples, (941) 455-9498, $ 65.
Golf Club at Marco: 3433 Marriott Club Drive, Marco Island, (941) 793-6060: $ 120 ab 1. Jan.
Hibiscus: 175 Doral Circle, Naples (941) 774-3559, $ 55.
Lely Resort: Flamingo and Mustang Courses: 8004 Lely Resort Boulevard, Naples, (941) 793-2223: $ 125 ab 1. Jan.
Marco Shores: 1450 Mainsail Drive, Naples, (941) 394-2581: $ 70 ab 1. Jan.
Naples Beach: 851 Gulf Shore Boulevard, Naples (941) 261-2222: $ 120 ab 1 Jan.
Palm River: 1 Palm River Boulevard, Naples (941) 597-6082: $ 65 ab 1. Jan.
Tiburon: Vanderbuilt Beach Road, Naples, (941) 594-2040: $ 215 ab 8. Jan.
Valencia: 1725 Double Eagle Trail, Naples, (941) 352-0777: $ 65 ab 1. Jan.
Vanderbilt Country: On Vanderbilt Beach Road, Naples (941) 348-2663: ab $ 50





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